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Maßgeschneiderte Prozess-Pipeline für Recruitment-Marketing-Agenturen.

Von der Stellen-Anlage bis zum Performance-Tracking: Unsere Pipeline verbindet Prozesse, Daten und Menschen in einem System und macht die Ergebnisse messbar besser.

Fabio Weitz

Geschäftsführer KW Media GmbH

KW Media Logo
  1. Phase 01 / 08

    Außerhalb Captex

    № 01

    Mandanten-Akquise & Onboarding

    Eine neue Agentur-Beziehung entsteht: Vertrag, Branding-Materialien, Ansprechpartner, Notification-Präferenzen, Mindestkriterien pro Mandant. Aus diesem Onboarding entsteht der Stamm-Datensatz, auf dem jede spätere Phase aufsetzt. Daran entscheidet sich später, wie sauber die Pipeline läuft.

    01 Ausgangslage

    Branding-Materialien per E-Mail, Kriterien im Telefonat, Notification-Wünsche im Chat. Nichts liegt sauber im CRM. Ab der nächsten Phase rennt jeder Recruiter den Daten hinterher.

    02 Folge

    Der Schaden liegt nicht in dieser Phase. Er kommt drei Phasen später raus: in der falschen Anzeigen-Variante, im übergangenen Kriterium, in der Rückfrage, die niemand mehr beantworten kann.

    Lead-Quellen (E-Mail, LinkedIn, Tabellen, Web-Recherche) werden über einen Enrichment-Workflow zu einem strukturierten Mandanten-Stammdatensatz im CRM verdichtet.
    04 Lösung

    Den Vertriebs-Call selbst führen wir nicht durch KI. Unter deutschem Datenschutz wäre das ohnehin nicht zulässig. Aber alles drumherum: Lead-Aufbereitung, Enrichment via Scraping, Flags auf bestehende Leads, strukturierte Überführung des Onboardings in saubere Stamm-Daten. Was automatisierbar ist, automatisieren wir.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Lead-Listen, die schon angereichert und gegen Bestandsdaten geflaggt sind, bevor das erste Onboarding-Gespräch beginnt. Stamm-Daten strukturiert ins CRM, nicht aus einem Telefonprotokoll abgeschrieben.

    № 01

    Mandanten-Akquise & Onboarding

    Eine neue Agentur-Beziehung entsteht: Vertrag, Branding-Materialien, Ansprechpartner, Notification-Präferenzen, Mindestkriterien pro Mandant. Aus diesem Onboarding entsteht der Stamm-Datensatz, auf dem jede spätere Phase aufsetzt. Daran entscheidet sich später, wie sauber die Pipeline läuft.

    01 Ausgangslage

    Branding-Materialien per E-Mail, Kriterien im Telefonat, Notification-Wünsche im Chat. Nichts liegt sauber im CRM. Ab der nächsten Phase rennt jeder Recruiter den Daten hinterher.

    02 Folge

    Der Schaden liegt nicht in dieser Phase. Er kommt drei Phasen später raus: in der falschen Anzeigen-Variante, im übergangenen Kriterium, in der Rückfrage, die niemand mehr beantworten kann.

    Lead-Quellen (E-Mail, LinkedIn, Tabellen, Web-Recherche) werden über einen Enrichment-Workflow zu einem strukturierten Mandanten-Stammdatensatz im CRM verdichtet.
    04 Lösung

    Den Vertriebs-Call selbst führen wir nicht durch KI. Unter deutschem Datenschutz wäre das ohnehin nicht zulässig. Aber alles drumherum: Lead-Aufbereitung, Enrichment via Scraping, Flags auf bestehende Leads, strukturierte Überführung des Onboardings in saubere Stamm-Daten. Was automatisierbar ist, automatisieren wir.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Lead-Listen, die schon angereichert und gegen Bestandsdaten geflaggt sind, bevor das erste Onboarding-Gespräch beginnt. Stamm-Daten strukturiert ins CRM, nicht aus einem Telefonprotokoll abgeschrieben.

  2. Phase 02 / 08

    Captex aktiv

    № 02

    Stellen-Erfassung & Briefing

    Pro Stelle: Briefing einholen, Anforderungen schärfen, Stamm-Daten anlegen. Das Briefing kommt nie in einer Form. Es kommt als E-Mail-Anhang, Jour-Fixe-Notiz, Telefonat, manchmal nur als „wie beim letzten Mal“. Was hier unscharf bleibt, fehlt später dem Texter, dem Targeting und dem Vorqualifizierer.

    01 Ausgangslage

    Jeder Recruiter dokumentiert Briefings anders. Was im Kopf des einen sitzt, fehlt dem Vertretungs-Kollegen. Sobald das Volumen wächst, wird aus Tribal Knowledge ein Engpass: Briefings sind nicht skalierbar, weil sie nie strukturiert reinkommen.

    02 Folge

    Die Strecke von der Stellenaufnahme bis zum fertigen Anzeigen-Entwurf ist genau dort am längsten, wo das Briefing unstrukturiert reinkommt. Wer dort skalieren will, muss diesen Übergang sauber bekommen, egal ob über ein Portal, einen E-Mail-Parser oder eine WhatsApp-Anbindung.

    Briefing-Materialien fließen in einen strukturierten Stellen-Datensatz mit Bildern und Metriken.
    03 Ergebnis

    Stellen-Anlage: von ~15 Min manuell auf unter 2 Min

    04 Lösung

    Bei KW Media haben wir das als geführtes, KI-gestütztes Erfassungs-Formular gebaut: Beschreibung, Budget, Gehalt, Ortsspezifika und Bildmaterial landen in einem Schritt. Mandanten-eigene Aufnahmen oder KI-generierte Basisbilder. Layout und Branding kommen automatisch drauf, und der Datensatz ist direkt der Input für Phase 3.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Ein Intake, der zu eurem Briefing-Verhalten passt, ob Portal, E-Mail-Parser oder WhatsApp-Anbindung. Aus jedem Eingang ein strukturierter Stellen-Datensatz, der direkt produktionsreif ist.

    № 02

    Stellen-Erfassung & Briefing

    Pro Stelle: Briefing einholen, Anforderungen schärfen, Stamm-Daten anlegen. Das Briefing kommt nie in einer Form. Es kommt als E-Mail-Anhang, Jour-Fixe-Notiz, Telefonat, manchmal nur als „wie beim letzten Mal“. Was hier unscharf bleibt, fehlt später dem Texter, dem Targeting und dem Vorqualifizierer.

    01 Ausgangslage

    Jeder Recruiter dokumentiert Briefings anders. Was im Kopf des einen sitzt, fehlt dem Vertretungs-Kollegen. Sobald das Volumen wächst, wird aus Tribal Knowledge ein Engpass: Briefings sind nicht skalierbar, weil sie nie strukturiert reinkommen.

    02 Folge

    Die Strecke von der Stellenaufnahme bis zum fertigen Anzeigen-Entwurf ist genau dort am längsten, wo das Briefing unstrukturiert reinkommt. Wer dort skalieren will, muss diesen Übergang sauber bekommen, egal ob über ein Portal, einen E-Mail-Parser oder eine WhatsApp-Anbindung.

    Briefing-Materialien fließen in einen strukturierten Stellen-Datensatz mit Bildern und Metriken.
    03 Ergebnis

    Stellen-Anlage: von ~15 Min manuell auf unter 2 Min

    04 Lösung

    Bei KW Media haben wir das als geführtes, KI-gestütztes Erfassungs-Formular gebaut: Beschreibung, Budget, Gehalt, Ortsspezifika und Bildmaterial landen in einem Schritt. Mandanten-eigene Aufnahmen oder KI-generierte Basisbilder. Layout und Branding kommen automatisch drauf, und der Datensatz ist direkt der Input für Phase 3.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Ein Intake, der zu eurem Briefing-Verhalten passt, ob Portal, E-Mail-Parser oder WhatsApp-Anbindung. Aus jedem Eingang ein strukturierter Stellen-Datensatz, der direkt produktionsreif ist.

  3. Phase 03 / 08

    Captex aktiv

    № 03

    Anzeigen-Erstellung

    Pro Stelle: mehrere Anzeigen-Varianten, plattform-spezifisch und brand-konform. Andere Bilder, andere Textlänge, andere Hooks für Meta, Indeed, Google, Stepstone. Multipliziert mit dem Volumen: bei zweistelligen Stellenzahlen pro Monat über mehrere Plattformen sind das schnell hunderte Anzeigen, die jemand schreiben und gestalten muss.

    01 Ausgangslage

    Branchenüblich 30–45 Minuten pro Anzeige, multipliziert mit dem monatlichen Volumen. Daraus wird schnell ein dreistelliger Stundenblock allein für Text und Bild. Das ist nicht der teuerste Teil der Pipeline, sondern der größte zeitliche Engpass. Wer schneller will, stellt Personal ein oder kürzt die Qualität.

    02 Folge

    Anzeigen-Erstellung ist die Phase, in der pro Mandant am meisten operative Stunden verbrannt werden. Skalierung der Agentur scheitert hier zuerst, nicht am Vertrieb und nicht am Targeting.

    Aus Text-, Bild- und Brand-Inputs entsteht eine plattform-spezifische Anzeigen-Variante.
    03 Ergebnis

    Anzeigen-Erstellung: von 30–45 Min manuell auf unter 2 Min, asynchron

    04 Lösung

    Bei KW Media erzeugt das System pro Stelle mehrere Creative-Konzepte (Benefits, Ortsspezifika, Zielgruppen-Hook). Bild und Text entstehen in einem Lauf, plattform-spezifisch, mit Branding-Overlay, asynchron erzeugt: der Recruiter wird benachrichtigt, sobald die Varianten bereitstehen. Vor jeder Veröffentlichung läuft ein Human-in-the-Loop-Review: ein Recruiter sieht alle Varianten, gibt frei, korrigiert, verwirft. Kein blindes Auto-Publishing. Die Maschine schlägt vor, der Mensch entscheidet.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: viele plattform-spezifische Anzeigen aus einem einzigen Briefing-Datensatz, in eurer Brand-Logik. Der Recruiter sieht, prüft und gibt frei. Die Maschine veröffentlicht nicht selbst.

    № 03

    Anzeigen-Erstellung

    Pro Stelle: mehrere Anzeigen-Varianten, plattform-spezifisch und brand-konform. Andere Bilder, andere Textlänge, andere Hooks für Meta, Indeed, Google, Stepstone. Multipliziert mit dem Volumen: bei zweistelligen Stellenzahlen pro Monat über mehrere Plattformen sind das schnell hunderte Anzeigen, die jemand schreiben und gestalten muss.

    01 Ausgangslage

    Branchenüblich 30–45 Minuten pro Anzeige, multipliziert mit dem monatlichen Volumen. Daraus wird schnell ein dreistelliger Stundenblock allein für Text und Bild. Das ist nicht der teuerste Teil der Pipeline, sondern der größte zeitliche Engpass. Wer schneller will, stellt Personal ein oder kürzt die Qualität.

    02 Folge

    Anzeigen-Erstellung ist die Phase, in der pro Mandant am meisten operative Stunden verbrannt werden. Skalierung der Agentur scheitert hier zuerst, nicht am Vertrieb und nicht am Targeting.

    Aus Text-, Bild- und Brand-Inputs entsteht eine plattform-spezifische Anzeigen-Variante.
    03 Ergebnis

    Anzeigen-Erstellung: von 30–45 Min manuell auf unter 2 Min, asynchron

    04 Lösung

    Bei KW Media erzeugt das System pro Stelle mehrere Creative-Konzepte (Benefits, Ortsspezifika, Zielgruppen-Hook). Bild und Text entstehen in einem Lauf, plattform-spezifisch, mit Branding-Overlay, asynchron erzeugt: der Recruiter wird benachrichtigt, sobald die Varianten bereitstehen. Vor jeder Veröffentlichung läuft ein Human-in-the-Loop-Review: ein Recruiter sieht alle Varianten, gibt frei, korrigiert, verwirft. Kein blindes Auto-Publishing. Die Maschine schlägt vor, der Mensch entscheidet.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: viele plattform-spezifische Anzeigen aus einem einzigen Briefing-Datensatz, in eurer Brand-Logik. Der Recruiter sieht, prüft und gibt frei. Die Maschine veröffentlicht nicht selbst.

  4. Phase 04 / 08

    Captex aktiv

    № 04

    Anzeigen-Distribution

    Die fertigen Anzeigen müssen raus: Meta, Indeed, Google, Stepstone, Aggregatoren. Jede Plattform hat eigenes Targeting, Budget, Tracking-Parameter und Pflicht-Felder. Bei Indeed kommt die Disposition-Pflicht obendrauf. Was hier nicht sauber rausgeht, lässt sich später nicht mehr auswerten.

    01 Ausgangslage

    UTMs gehen verloren, Indeed-Disposition wird vergessen, Offline-Conversions kommen nicht zurück an die Plattformen. Am Ende des Monats sind die Performance-Daten unzuverlässig. Niemand weiß, ob das Budget richtig allokiert ist oder nicht.

    02 Folge

    Tracking-Brüche kosten in Phase 4 keine Stunden, sondern Entscheidungsgrundlage. Reports in Phase 8 sind nur so gut wie das, was hier sauber rausgegangen ist. Wer Distribution schludert, fliegt blind.

    Ein Anzeigen-Datensatz wird in plattform-spezifische Creatives für Desktop, Mobile und Social ausgerollt.
    03 Ergebnis

    Indeed-Feed live, Meta in Anbindung. Tracking-Parameter konsistent, ohne manuelle Brüche

    04 Lösung

    Bei KW Media läuft die Distribution heute über den Indeed-Feed (produktiv) und die eigenen Job-Pages; die Meta-Anbindung über die Marketing-API ist in Umsetzung. Feed-Generierung pro Kanal, Tracking-Parameter konsistent gesetzt, Indeed-Disposition automatisch nachgehalten. Weitere Kanäle binden wir nach demselben Muster an. Eine Anzeige verlässt das System mit allem dran, was Phase 8 später braucht.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Eine Anzeige verlässt das System mit allen Plattform-Pflichtfeldern und Tracking-Parametern, Indeed-Disposition inklusive. Niemand tippt zweimal, niemand vergisst die UTM-Konvention.

    № 04

    Anzeigen-Distribution

    Die fertigen Anzeigen müssen raus: Meta, Indeed, Google, Stepstone, Aggregatoren. Jede Plattform hat eigenes Targeting, Budget, Tracking-Parameter und Pflicht-Felder. Bei Indeed kommt die Disposition-Pflicht obendrauf. Was hier nicht sauber rausgeht, lässt sich später nicht mehr auswerten.

    01 Ausgangslage

    UTMs gehen verloren, Indeed-Disposition wird vergessen, Offline-Conversions kommen nicht zurück an die Plattformen. Am Ende des Monats sind die Performance-Daten unzuverlässig. Niemand weiß, ob das Budget richtig allokiert ist oder nicht.

    02 Folge

    Tracking-Brüche kosten in Phase 4 keine Stunden, sondern Entscheidungsgrundlage. Reports in Phase 8 sind nur so gut wie das, was hier sauber rausgegangen ist. Wer Distribution schludert, fliegt blind.

    Ein Anzeigen-Datensatz wird in plattform-spezifische Creatives für Desktop, Mobile und Social ausgerollt.
    03 Ergebnis

    Indeed-Feed live, Meta in Anbindung. Tracking-Parameter konsistent, ohne manuelle Brüche

    04 Lösung

    Bei KW Media läuft die Distribution heute über den Indeed-Feed (produktiv) und die eigenen Job-Pages; die Meta-Anbindung über die Marketing-API ist in Umsetzung. Feed-Generierung pro Kanal, Tracking-Parameter konsistent gesetzt, Indeed-Disposition automatisch nachgehalten. Weitere Kanäle binden wir nach demselben Muster an. Eine Anzeige verlässt das System mit allem dran, was Phase 8 später braucht.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Eine Anzeige verlässt das System mit allen Plattform-Pflichtfeldern und Tracking-Parametern, Indeed-Disposition inklusive. Niemand tippt zweimal, niemand vergisst die UTM-Konvention.

  5. Phase 05 / 08

    Captex aktiv

    № 05

    Bewerbungs-Eingang & Aggregation

    Bewerbungen kommen aus jedem Kanal in einem anderen Format: Meta-Webhook als JSON, Indeed-Apply per Mail, Web-Formular ins eigene Postfach, dazu klassische E-Mail-Bewerbungen. Pro Bewerber: Name, Lebenslauf, Antworten auf Pflichtfragen. Doppelt eingegangene Bewerbungen sind die Regel, nicht die Ausnahme.

    01 Ausgangslage

    Bewerbungen verteilen sich auf mehrere Postfächer, jemand muss sie per Hand ins CRM übertragen, Duplikate fallen erst beim zweiten Kontakt auf, und der Lebenslauf hängt irgendwo im Mail-Thread. Bewerber gehen verloren oder werden doppelt angesprochen. Beides ist peinlich gegenüber dem Mandanten und kostet die Agentur die Platzierung.

    02 Folge

    Jeder verlorene oder doppelt verarbeitete Bewerber kostet eine Platzierung und damit Umsatz, der nicht in einer Stundenstatistik auftaucht. Skaliert wird dieser Schaden mit jeder zusätzlichen Plattform und jedem neuen Mandanten.

    Sechs Eingangs-Kanäle laufen durch einen Normalisierungs-Workflow in ein einheitliches Bewerber-Kanban.
    03 Ergebnis

    Bis zu fünf Eingangs-Kanäle, eine Bewerber-Pipeline. Duplikate per Hash-Dedup weg

    04 Lösung

    Bei KW Media läuft ein zentraler Orchestrierungs-Workflow (n8n, andere Plattformen austauschbar): jeder Kanal triggert über einen Webhook, alle Pfade laufen in einer Normalisierung zusammen. Anhänge werden geparst, Felder gemappt, DSGVO-konform abgelegt mit Hash-Dedup. Bewerber sind danach im selben Frontend wie die Stellen sichtbar, als Kanban-Board für das Team und, wo gewünscht, für den Mandanten.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Bewerber aus jedem Kanal (Meta, Indeed, Webformular, E-Mail) in einem Kanban. Anhänge geparst, Duplikate erkannt, sichtbar fürs Team und optional für den Mandanten.

    № 05

    Bewerbungs-Eingang & Aggregation

    Bewerbungen kommen aus jedem Kanal in einem anderen Format: Meta-Webhook als JSON, Indeed-Apply per Mail, Web-Formular ins eigene Postfach, dazu klassische E-Mail-Bewerbungen. Pro Bewerber: Name, Lebenslauf, Antworten auf Pflichtfragen. Doppelt eingegangene Bewerbungen sind die Regel, nicht die Ausnahme.

    01 Ausgangslage

    Bewerbungen verteilen sich auf mehrere Postfächer, jemand muss sie per Hand ins CRM übertragen, Duplikate fallen erst beim zweiten Kontakt auf, und der Lebenslauf hängt irgendwo im Mail-Thread. Bewerber gehen verloren oder werden doppelt angesprochen. Beides ist peinlich gegenüber dem Mandanten und kostet die Agentur die Platzierung.

    02 Folge

    Jeder verlorene oder doppelt verarbeitete Bewerber kostet eine Platzierung und damit Umsatz, der nicht in einer Stundenstatistik auftaucht. Skaliert wird dieser Schaden mit jeder zusätzlichen Plattform und jedem neuen Mandanten.

    Sechs Eingangs-Kanäle laufen durch einen Normalisierungs-Workflow in ein einheitliches Bewerber-Kanban.
    03 Ergebnis

    Bis zu fünf Eingangs-Kanäle, eine Bewerber-Pipeline. Duplikate per Hash-Dedup weg

    04 Lösung

    Bei KW Media läuft ein zentraler Orchestrierungs-Workflow (n8n, andere Plattformen austauschbar): jeder Kanal triggert über einen Webhook, alle Pfade laufen in einer Normalisierung zusammen. Anhänge werden geparst, Felder gemappt, DSGVO-konform abgelegt mit Hash-Dedup. Bewerber sind danach im selben Frontend wie die Stellen sichtbar, als Kanban-Board für das Team und, wo gewünscht, für den Mandanten.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Bewerber aus jedem Kanal (Meta, Indeed, Webformular, E-Mail) in einem Kanban. Anhänge geparst, Duplikate erkannt, sichtbar fürs Team und optional für den Mandanten.

  6. Phase 06 / 08

    Captex aktiv

    № 06

    Vorqualifizierung

    Aus dem Bewerber-Eingang die passenden filtern: Mindestkriterien pro Mandant (Standort, Qualifikation, Sprache, Gehaltserwartung), CV gegen Anforderungen abgleichen, Status setzen, häufig ein kurzes Telefonat. Je nach Service-Tier nur Filter, im Premium-Modell zusätzlich Vorselektierung mit aufbereitetem Profil. Hier wird aus Bewerber-Volumen mandanten-relevanter Treffer.

    01 Ausgangslage

    Sichtung ist bei hohem Bewerber-Volumen der größte zeitliche Block und gleichzeitig die Phase, in der verschiedene Recruiter unterschiedlich entscheiden. Mandanten spüren die Schwankung. Die Kriterien sind dokumentiert, aber selten strukturiert genug, um sie wiederholbar anzuwenden.

    02 Folge

    Stunden in der Sichtung sind teuer, aber inkonsistente Entscheidungen sind teurer: ein Mandant, der drei Wochen lang die falschen Profile bekommt, kündigt. Das ist nicht in der Stundenstatistik sichtbar.

    Bewerber-Profile durchlaufen eine Kriterien-Sichtung und werden als qualifiziert markiert.
    03 Ergebnis

    Kriterienbasierte Sichtung im Kanban. Die Entscheidung bleibt menschlich

    04 Lösung

    Bei KW Media läuft die Vorqualifizierung heute bewusst manuell. Im Kanban liegen die Mandanten-Kriterien direkt neben dem Bewerber. Technisch wäre eine LLM-basierte Vorbewertung trivial; rechtlich rutscht das unter dem EU AI Act schnell in den Hochrisiko-Bereich. Wir bauen das nur, wenn die vertragliche Grundlage zum Mandanten stimmt. Sonst bleibt es bei strukturiertem Tooling für menschliche Sichtung.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Sichtung mit den Mandanten-Kriterien direkt neben dem Bewerber. Bewertung bleibt beim Recruiter. Die Maschine kann erst übernehmen, wenn die vertragliche Grundlage zum Mandanten passt.

    № 06

    Vorqualifizierung

    Aus dem Bewerber-Eingang die passenden filtern: Mindestkriterien pro Mandant (Standort, Qualifikation, Sprache, Gehaltserwartung), CV gegen Anforderungen abgleichen, Status setzen, häufig ein kurzes Telefonat. Je nach Service-Tier nur Filter, im Premium-Modell zusätzlich Vorselektierung mit aufbereitetem Profil. Hier wird aus Bewerber-Volumen mandanten-relevanter Treffer.

    01 Ausgangslage

    Sichtung ist bei hohem Bewerber-Volumen der größte zeitliche Block und gleichzeitig die Phase, in der verschiedene Recruiter unterschiedlich entscheiden. Mandanten spüren die Schwankung. Die Kriterien sind dokumentiert, aber selten strukturiert genug, um sie wiederholbar anzuwenden.

    02 Folge

    Stunden in der Sichtung sind teuer, aber inkonsistente Entscheidungen sind teurer: ein Mandant, der drei Wochen lang die falschen Profile bekommt, kündigt. Das ist nicht in der Stundenstatistik sichtbar.

    Bewerber-Profile durchlaufen eine Kriterien-Sichtung und werden als qualifiziert markiert.
    03 Ergebnis

    Kriterienbasierte Sichtung im Kanban. Die Entscheidung bleibt menschlich

    04 Lösung

    Bei KW Media läuft die Vorqualifizierung heute bewusst manuell. Im Kanban liegen die Mandanten-Kriterien direkt neben dem Bewerber. Technisch wäre eine LLM-basierte Vorbewertung trivial; rechtlich rutscht das unter dem EU AI Act schnell in den Hochrisiko-Bereich. Wir bauen das nur, wenn die vertragliche Grundlage zum Mandanten stimmt. Sonst bleibt es bei strukturiertem Tooling für menschliche Sichtung.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Sichtung mit den Mandanten-Kriterien direkt neben dem Bewerber. Bewertung bleibt beim Recruiter. Die Maschine kann erst übernehmen, wenn die vertragliche Grundlage zum Mandanten passt.

  7. Phase 07 / 08

    Captex aktiv

    № 07

    Übergabe & Endkunden-Kommunikation

    Qualifizierte Bewerber an den Mandanten übergeben, je nach Setup als E-Mail, Slack-Notification, Dashboard-Zugriff oder Push ins Mandanten-ATS. Anschließend der Closed Loop: Wer wurde eingeladen, wer eingestellt, wer abgelehnt? Diese Statusdaten zurückzubekommen ist die undankbarste Aufgabe der Pipeline und gleichzeitig die Grundlage für jedes ehrliche Reporting in Phase 8.

    01 Ausgangslage

    Bei KW Media lief der Closed Loop früher über eine Google-Tabelle pro Mandant. Funktioniert nominell, bis die Tabelle 80 Zeilen lang ist, drei Personen gleichzeitig editieren und niemand mehr weiß, welche Spalte „Status“ eigentlich bedeutet. Hire-Daten kommen verspätet oder gar nicht zurück, und das Reporting wird zur Vermutung.

    02 Folge

    Ohne saubere Hire-Daten ist Phase 8 wertlos: Source-Performance lässt sich nicht messen, Offline-Conversions kommen nicht zu Meta und Google zurück, das nächste Quartal wird wieder mit Bauchgefühl geplant. Der teure Teil ist nicht die Übergabe. Es ist das Fehlen des Loops.

    Qualifizierte Bewerber werden an den Mandanten übergeben, Hire-Status fließt mit Closed-Loop-Signalen zurück.
    03 Ergebnis

    Mandant pflegt den Status selbst im Kanban. Kein Excel-Pingpong mehr

    04 Lösung

    Bei KW Media liegt der Mandant im selben Kanban wie das Team: er sieht die qualifizierten Bewerber, setzt selbst Status (eingeladen, abgelehnt, eingestellt). Wenn fünf Tage nichts passiert, geht ein Reminder raus. Der Status-Loop ersetzt das Excel-Pingpong. Der nächste Ausbauschritt: die Hire-Disposition als Offline-Conversion zurück an Meta und Google zu spielen, damit das Targeting in Phase 4 mit echten Hires lernt. Das Muster läuft bei anderen Mandanten bereits produktiv.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Mandant setzt selbst Status im Kanban, Hire-Daten fließen ohne Excel-Tabelle zurück, Targeting lernt mit echten Hires. Meta und Google bekommen die Offline-Conversions, die ihre Modelle brauchen.

    № 07

    Übergabe & Endkunden-Kommunikation

    Qualifizierte Bewerber an den Mandanten übergeben, je nach Setup als E-Mail, Slack-Notification, Dashboard-Zugriff oder Push ins Mandanten-ATS. Anschließend der Closed Loop: Wer wurde eingeladen, wer eingestellt, wer abgelehnt? Diese Statusdaten zurückzubekommen ist die undankbarste Aufgabe der Pipeline und gleichzeitig die Grundlage für jedes ehrliche Reporting in Phase 8.

    01 Ausgangslage

    Bei KW Media lief der Closed Loop früher über eine Google-Tabelle pro Mandant. Funktioniert nominell, bis die Tabelle 80 Zeilen lang ist, drei Personen gleichzeitig editieren und niemand mehr weiß, welche Spalte „Status“ eigentlich bedeutet. Hire-Daten kommen verspätet oder gar nicht zurück, und das Reporting wird zur Vermutung.

    02 Folge

    Ohne saubere Hire-Daten ist Phase 8 wertlos: Source-Performance lässt sich nicht messen, Offline-Conversions kommen nicht zu Meta und Google zurück, das nächste Quartal wird wieder mit Bauchgefühl geplant. Der teure Teil ist nicht die Übergabe. Es ist das Fehlen des Loops.

    Qualifizierte Bewerber werden an den Mandanten übergeben, Hire-Status fließt mit Closed-Loop-Signalen zurück.
    03 Ergebnis

    Mandant pflegt den Status selbst im Kanban. Kein Excel-Pingpong mehr

    04 Lösung

    Bei KW Media liegt der Mandant im selben Kanban wie das Team: er sieht die qualifizierten Bewerber, setzt selbst Status (eingeladen, abgelehnt, eingestellt). Wenn fünf Tage nichts passiert, geht ein Reminder raus. Der Status-Loop ersetzt das Excel-Pingpong. Der nächste Ausbauschritt: die Hire-Disposition als Offline-Conversion zurück an Meta und Google zu spielen, damit das Targeting in Phase 4 mit echten Hires lernt. Das Muster läuft bei anderen Mandanten bereits produktiv.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Mandant setzt selbst Status im Kanban, Hire-Daten fließen ohne Excel-Tabelle zurück, Targeting lernt mit echten Hires. Meta und Google bekommen die Offline-Conversions, die ihre Modelle brauchen.

  8. Phase 08 / 08

    Captex aktiv

    № 08

    Performance-Tracking & Reporting

    Die ehrliche Frage: was hat funktioniert? CPL, CPQL, CPH, Conversion Rate, Time-to-Hire, Source-Performance: pro Mandant, pro Stelle, pro Plattform. Daten aus Ad-Plattformen, dem eigenen System, dem Mandanten-Feedback müssen zueinander finden. Phase 8 funktioniert nur in dem Maß, in dem die Phasen davor sauber gelaufen sind.

    01 Ausgangslage

    In vielen Agenturen passiert Phase 8 nicht aktiv. Es gibt das Bauchgefühl „Bewerber kommen oder kommen nicht“, vielleicht ein grobes CPA-Tracking. Es fehlt ein Mechanismus, der aus Daten Entscheidungen macht. Solange der Unterbau (UTMs, Hire-Disposition) nicht steht, ist jedes Reporting ohnehin Vermutung mit Stilelement.

    02 Folge

    Ohne sauberes Reporting wird das Budget pro Mandant nach Vorjahr und Bauchgefühl allokiert. Underperformende Plattformen laufen monatelang weiter, gute Quellen werden unterbudgetiert. Der Schaden ist nicht sofort sichtbar. Er kommt im nächsten Mandanten-Gespräch über die Verlängerung.

    Performance-Daten aus Ad-Plattformen werden zu tagesaktuellen Dashboards mit Source-Performance verdichtet.
    03 Ergebnis

    Tagesaktuelles Dashboard mit CPL/CPC/CPI pro Mandant statt Monatsende-Excel

    04 Lösung

    Bei KW Media laufen die Reporting-Zahlen über Syncs von Meta und Push-Schnittstellen von Indeed in ein tagesaktuelles Captex-Dashboard. Darin stehen CPL, CPC, CPI und weitere Kosten- und Performance-Kennzahlen pro Mandant, kombiniert mit den Status-Daten aus dem Kanban. Automatisierte Alerts triggern bei Auffälligkeiten ein Human-in-the-Loop-Review. Die Grundarchitektur steht; weitere Kennzahlen kommen mit der Skalierung dazu.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Tagesaktuelle Dashboards mit den Kennzahlen pro Mandant. Automatisierte Alerts triggern menschliches Review. Keine Auto-Budget-Umschichtung, kein Bauchgefühl.

    № 08

    Performance-Tracking & Reporting

    Die ehrliche Frage: was hat funktioniert? CPL, CPQL, CPH, Conversion Rate, Time-to-Hire, Source-Performance: pro Mandant, pro Stelle, pro Plattform. Daten aus Ad-Plattformen, dem eigenen System, dem Mandanten-Feedback müssen zueinander finden. Phase 8 funktioniert nur in dem Maß, in dem die Phasen davor sauber gelaufen sind.

    01 Ausgangslage

    In vielen Agenturen passiert Phase 8 nicht aktiv. Es gibt das Bauchgefühl „Bewerber kommen oder kommen nicht“, vielleicht ein grobes CPA-Tracking. Es fehlt ein Mechanismus, der aus Daten Entscheidungen macht. Solange der Unterbau (UTMs, Hire-Disposition) nicht steht, ist jedes Reporting ohnehin Vermutung mit Stilelement.

    02 Folge

    Ohne sauberes Reporting wird das Budget pro Mandant nach Vorjahr und Bauchgefühl allokiert. Underperformende Plattformen laufen monatelang weiter, gute Quellen werden unterbudgetiert. Der Schaden ist nicht sofort sichtbar. Er kommt im nächsten Mandanten-Gespräch über die Verlängerung.

    Performance-Daten aus Ad-Plattformen werden zu tagesaktuellen Dashboards mit Source-Performance verdichtet.
    03 Ergebnis

    Tagesaktuelles Dashboard mit CPL/CPC/CPI pro Mandant statt Monatsende-Excel

    04 Lösung

    Bei KW Media laufen die Reporting-Zahlen über Syncs von Meta und Push-Schnittstellen von Indeed in ein tagesaktuelles Captex-Dashboard. Darin stehen CPL, CPC, CPI und weitere Kosten- und Performance-Kennzahlen pro Mandant, kombiniert mit den Status-Daten aus dem Kanban. Automatisierte Alerts triggern bei Auffälligkeiten ein Human-in-the-Loop-Review. Die Grundarchitektur steht; weitere Kennzahlen kommen mit der Skalierung dazu.

    05 Hebel

    Für eure Agentur: Tagesaktuelle Dashboards mit den Kennzahlen pro Mandant. Automatisierte Alerts triggern menschliches Review. Keine Auto-Budget-Umschichtung, kein Bauchgefühl.

Ben Teige
Prozesspipeline statt Systemwildwuchs
„Was eine Recruiting Agentur skalierbar macht, ist nicht das beste Tool in einer Phase. Es ist die saubere Verbindung zwischen den Phasen: vom Briefing über Anzeigen-Erstellung bis zur Hire-Disposition, die wieder zurück an Meta und Google fließt. Wir bauen genau diese Verbindung.“
Ben Teige · Geschäftsführung & Process Specialist

Lasst uns auf eure Pipeline schauen.

Im Erstgespräch finden wir heraus, wo heute Reibung entsteht und welche Schritte sich durch bessere Integration und Automatisierung deutlich effizienter gestalten lassen.

Erstgespräch anfragen
09 Überblick

Bei KW Media zusammengefasst.

Ben Teige und Justus Cappel bei der gemeinsamen Arbeit am Laptop

10x Schnellere Kampagnenstarts

Stellen-Erfassung und Multi-Format Creatives entstehen vollautomatisch in unter 2 Minuten.

< 2 Min. Setup

Lückenlose Bewerber-Aggregation

5 Portale (Meta, Indeed, StepStone & Co.) gebündelt in einem Posteingang mit 100% Hash-Dedup.

5 ➔ 1 Feed

Human-in-the-Loop & Rechtssicherheit

Recruiter behalten die finale Freigabe. 100% DSGVO-konform und abgesichert nach EU AI Act.

Brand-Safe

Kollaboratives Mandanten-Kanban

Mandanten pflegen den Status direkt im gemeinsamen Board – Schluss mit unübersichtlichen Excel-Listen.

0 Excel-Listen

Tagesaktueller Closed-Loop & CPL-Sync

Echte Hire-Dispositionen fließen live als Offline-Conversions an Meta- & Google-Algorithmen zurück.

Closed Loop
10 Zusammenarbeit

Wie eine Zusammenarbeit aussieht.

Ein Implementierungs-Projekt mit klarem Scope, danach in eurer Hand. Keine Lock-in-Plattform, keine Lizenzgebühren auf Workflows.

Schematische Darstellung: aus eurer bestehenden Pipeline wird ein abgegrenzter Abschnitt herausgegriffen. Captex implementiert diesen Abschnitt in 4 bis 6 Wochen bis zur Produktion. Workflow, Code, Schnittstellen und Dokumentation bleiben anschließend in eurer Infrastruktur.
Eure bestehende Infrastruktur
Modul A Modul B Modul C
Abgegrenzter Scope
4–6 Wochen pro Pipeline-Abschnitt, je nach Tiefe der bestehenden Systeme
Captex-Implementierung
  1. Analyse
  2. Implementierung
  3. Validierung
  4. Produktion
Ergebnis in eurer Infrastruktur
  • Workflow
  • Code
  • Schnittstellen DokumentationSchulung (optional)
Justus Cappel
Schnittstellenorchestrierung als Schlüssel
„Die größten Effizienzgewinne entstehen selten in einem einzelnen System, sondern dazwischen. Wir verstehen zuerst eure individuellen Prozesse und bauen die Orchestrierung dann direkt in die bestehende Infrastruktur.“
Justus Cappel · Geschäftsführung & Lead Software Architekt

Danach gehört es euch.

Workflows, Code und Schnittstellen liegen in eurer Infrastruktur, Dokumentation und Schulung optional möglich. Die meisten unserer Kunden betreuen wir anschließend für Betrieb und Wartung.

Projektbasiert, meist zwei bis vier zusammenhängende Phasen — geliefert bis zur Produktion.

Offene und direkte Kommunikation auf kurzem Weg.

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Informiere dich über deine individuellen Möglichkeiten. Keine Slides. Kein Pitch.

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11 Fragen

Häufig gefragt.

  • Wem gehören die Workflows nach dem Projekt?

    Euch. Wir nutzen keine proprietäre Plattform, an die Lizenzen gebunden wären. Code, Workflows und Konfiguration laufen in eurer Infrastruktur oder gehen beim Abschluss vollständig an euch über.

  • Wo liegen die Daten (DSGVO, Bewerber-PII)?

    Standardmäßig in eurer eigenen Infrastruktur: eurem Cloud-Account, eurer Datenbank. Wo wir externe Dienste anbinden, etwa LLM-APIs, geschieht das mit Auftragsverarbeitungsverträgen und ausschließlich über EU-Endpunkte.

  • Was passiert mit unserem bestehenden Tool-Stack?

    Wir arbeiten in eurem Stack, nicht daneben. CRM, ATS, Ad-Plattformen, Kommunikations-Tools: was bei euch läuft, bleibt. Wir bauen die Schnittstellen und die Logik dazwischen.

  • Was kostet das ungefähr?

    Hängt vom Scope und vom Zustand eurer bestehenden Systeme ab. Vor Vertrag machen wir eine Aufwandsschätzung auf Basis einer kurzen Pipeline-Diagnose. Keine Pakete, keine Pauschalen. Konkrete Spanne besprechen wir im Erst-Gespräch.

  • Wie lange dauert ein typisches Projekt?

    Ein abgegrenzter Pipeline-Abschnitt (zwei bis vier Phasen) dauert in der Regel 4 bis 6 Wochen. Größere Reorganisationen verteilen wir auf mehrere Phasen, jede für sich abgeschlossen.

  • Was, wenn unsere Mandanten unterschiedliche Anforderungen haben?

    Genau dafür ist die Architektur ausgelegt. Mandanten-spezifische Kriterien, Branding und Notification-Logik liegen als Konfiguration, nicht als Code. Ein neuer Mandant bedeutet ein neues Setup, keine neue Implementierung.

  • Was ist Captex nicht?

    Kein No-Code-SaaS, keine Agentur für klassische Web-Projekte, keine Personalvermittlung. Wir bauen die Pipeline-Architektur für Recruitment-Marketing-Agenturen, die ohnehin operativ arbeiten. Nicht als Ersatz fürs Team, sondern als Infrastruktur darunter.

12 Nächster Schritt

30 Minuten. Eure Pipeline. Konkrete Hebel.

Keine Slides. Wir schauen uns an, wo bei euch Stunden liegen und wo nicht.

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Ben Teige und Justus Cappel, Gründer von Captex